Pandemie oder Infodemie? Jenseits des Mainstream

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Ich wünschte, ich könnte endlich aufhören, über diese Pandemie zu schreiben. Aber die Öffentlich Rechtlichen Medien verweigern seit Monaten eine kritische Berichterstattung. Wer zweifelt oder gar zu bedenken gibt, dass die wachsende Studienlage Gegenteiliges bescheinigt, wird verunglimpft, bedroht, beschimpft.

Nichtsdestotrotz wächst die Zahl der Ärzte, die nicht länger schweigen können. Wer mir auf Facebook folgt, weiss, dass ich fast täglich neue Studien vorstelle, die Klarheit bringen könnten über Maskenpflicht, Lock Downs, Impfstoffe, Massentests,…

Für alle, die wie ich lange Zeit, möglichst nichts mit sozialen Medien zu tun haben wollten, hier nun an dieser Stelle einige Link Empfehlungen, die einen anderen Blickwinkel bieten, als die Mainstream Medien.

Ende September hatten 63.000 Menschen per Online-Petition eine Sondersendung mit Wissenschaftlern gefordert, die abweichende Meinungen vertreten. Es wurde gewünscht, dass die Kritiker mit dem Virologen Christian Drosten öffentlich diskutieren, damit die Menschen in diesem Land verstünden, dass die Einschätzung Drostens oder des Chefs des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, “keineswegs wissenschaftlicher Konsens ist, sondern es eine breite Debatte gibt”. Die Absage des Programmchefs ist eindeutig: “Dazu wird es nicht kommen.”


Starten möchte ich mit dem Auszug aus einem Leserbrief, der im deutschen Ärzteblatt abgedruckt wurde (Dr. med. Hans Jürgen Scheurle, 79410 Badenweiler):

“In Nachrichten und Medien wird die Zahl positiv PCR-Getesteter als „neue Coronafälle“ oder „Neuinfektionen“ bezeichnet. Bedeutet ihr Ansteigen eine besondere Gefahr? Nein! PCR-Tests sagen weder etwas darüber aus, ob ein Mensch krank noch ob er infektiös ist, d. h. andere mit COVID-19 anstecken kann. Sie stützen allein die Diagnostik bei bereits bestehender Erkrankung. Da ein positiver Test weder gleich Infektion noch gleich Erkrankung ist, müsste es in den Medien „positiv PCR-Getestete“ heißen. Angaben wie „20.000 neue Coronafälle“ oder „Neuinfektionen“ sind falsch…

Wir Ärzte sind verpflichtet, uns gegen unsinnige, schädliche Regierungsmaßnahmen zu wenden und dem auf PCR-Tests gegründeten Shutdown, der kulturellen Isolation und dem wirtschaftlichen Niedergang zu begegnen. Begeht die Politik hier „zum Schutz der Menschen“ sozialen Selbstmord – aus lauter Angst vor dem Tod? Freiheit und soziale Gesundheit stehen hier einer staatlichen Überfürsorge entgegen, deren Folgeschäden kaum absehbar sind.”


Nature” veröffentliche am 20.11.2020 die Ergebnisse der Studie aus Wuhan:

Die Studie, die die Ergebnisse der Massentests in China analysierte, und die fast alle Einwohner der Stadt Wuhan einschloss, hat keinen Beweis dafür gefunden, dass asymptomatische positive Corona-Fälle die Krankheit weiterverbreiten. Fast 10 Millionen Menschen wurden in Wuhan getestet, das sind 92 Prozent aller Einwohner im Alter von sechs Jahren oder älter. Bei diesem Test wurden keine neuen symptomatischen Fälle registriert und nur 300 asymptomatische Fälle festgestellt. Nachfolgende Tests von 1.174 engen Kontakten der gefundenen asymptomatischen Fälle ergaben keine neuen positiven Ergebnisse.Es gebe “keinen Beweis dafür, dass die identifizierten asymptomatischen positiven Fälle infektiös waren”, hieß es in dem Papier. Die Autoren fügten hinzu, dass die Ergebnisse des massiven Tests den Gesundheitsbehörden helfen könnten, “die Präventions- und Kontrollstrategien in der Zeit nach dem Lockdown anzupassen”.


Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen: “Covid-19 wird nicht verschwinden. Es wird Teil unseres Lebens werden. Gut zu wissen, dass unser Abwehrsystem in den Jahrmillionen der Evolution Methoden entwickelt hat, die uns helfen, mit solchen Erregern umzugehen. Letztendlich bin ich überzeugt, dass unser Immunsystem uns mehr hilft, als alle Plastikwände, Masken und Desinfektionsmittel.”


Die Corona Virus Pandemie ist ein Armutszeugnis für die Demokratie. Bis Oktober 2020 waren 9 der 10 Nationen mit den höchsten kummulativen Fallzahlen Demokratien. Dies ist umso erstaunlicher, weil Demokratien in anderen Belangen des Gesundheitssystems eher eine Vorreiterrolle einnehmen: etwa bei der geringen Säuglingssterblichkeitsrate oder der Lebenserwartung. In Ländern, in denen die Demokratie untergraben wird, gibt es weniger Fortschritte bei der allgemeinen Krankenversicherung und höhere Pro-Kopf-Leistungen für Gesundheitsleistungen, die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.

Regelmäßige freie Wahlen sowie die Meinungsfreiheit sollen dies fördern. Die “Desinformation in den sozialen Medien” hingegen wird als Risikofaktor dafür angesehen, dass angeordnetete Maßnahmen wie das Tragen von Masken, Abstandhalten oder Anweisungen zur Impfung verzögert oder verhindert werden. Man sei nicht darauf vorbereitet gewesen im Ernstfall drastische Einschränkungen der persönlichen Freiheit durchzusetzen, weil die Öffentlichkeit kein Vertrauen in die politische Führung hatte. Eine reaktionsschnelle Führung sei nicht ausreichend. Strukturen, die Sicherheit fördern und Fürsorge und Mitgefühl zum Ausdruck bringen, sind unerlässlich. Die Pandemie ist ein Einstiegspunkt für autokratische Regierungen, um Gesetze zu ändern und Beschränkungen einzuführen. Populismus und Nationalismus ernähren sich von der Bedrohung durch das Virus und stellen die Zuverlässigkeit von Wissenschaft und Information in Frage. Die Krise erinnert uns daran, dass persönliche Verantwortung und private Initiative nur dann gedeihen, wenn wir uns gegenseitig als frei und gleich anerkennen und uns gegenseitig vor existenziellen Risiken schützen.

Eine Regierung muss sich das Vertrauen der Bürger verdienen durch nachhaltige Investition in die Zivilgesellschaft, wissenschaftliche Kompetenz, Aufklärung der Öffentlichkeit. Die wichtigsten Lehren aus dieser Pandemie beziehen sich weniger auf das Coronavirus selbst als vielmehr auf die politischen Systeme, die darauf reagiert haben. Die demokratische Regierung muss mit der schwierigen Aufgabe beginnen, auf diese Lehren zu reagieren, bevor die nächste Pandemie-Bedrohung auftritt, die unweigerlich kommen wird. Artikel im British Medical Journal: Preparing Democracies for Pandemics.


“Wenn gute Wissenschaft unterdrückt wird, sterben Menschen.” Editorial im British Medical Journal, 13.11.2020: Wissenschaft wird aus politischen und finanziellen Gründen unterdrückt. Covid-19 hat in großem Umfang staatliche Korruption ausgelöst und ist schädlich für die öffentliche Gesundheit. Politik und Industrie sind für diese opportunistische Unterschlagung verantwortlich. So auch Wissenschaftler und Gesundheitsexperten. Die Pandemie hat gezeigt, wie schnell der medizinisch-politische Komplex im Notfall manipuliert werden kann. Wie könnte die Wissenschaft in diesen außergewöhnlichen Zeiten geschützt werden?

Der erste Schritt ist die vollständige Offenlegung konkurrierender Interessen von Regierung, Politikern, wissenschaftlichen Beratern und Beauftragten. Der nächste Schritt ist vollständige Transparenz über Entscheidungsfindungssysteme, -prozesse und das Wissen, wer für was verantwortlich ist. Sobald Transparenz und Rechenschaftspflicht als Normen festgelegt sind, sollten von der Regierung beschäftigte Personen idealerweise nur in Bereichen arbeiten, die nicht mit ihren konkurrierenden Interessen zusammenhängen. Fachwissen ist ohne konkurrierende Interessen möglich. Wenn eine solch strenge Regel unpraktisch wird, besteht eine bewährte Mindestpraxis darin, dass Personen mit konkurrierenden Interessen nicht in Entscheidungen über Produkte und Richtlinien einbezogen werden dürfen, an denen sie ein finanzielles Interesse haben. Regierungen und Industrie müssen aufhören, zweifelhafte wissenschaftliche Erkenntnisse durch Pressemitteilungen anzukündigen. Solche Schritte machen Wissenschaft, Medien und Aktienmärkte anfällig für Manipulationen. Eine klare, offene und zeitgerechte Veröffentlichung der wissenschaftlichen Grundlagen ist eine Grundvoraussetzung. Die Politisierung der Wissenschaft wurde von einigen der schlimmsten Autokraten und Diktatoren der Geschichte mit Begeisterung eingesetzt und ist heute in Demokratien leider weit verbreitet. Der medizinisch-politische Komplex tendiert zur Unterdrückung der Wissenschaft, um die Machthaber zu bereichern. Und während die Mächtigen erfolgreicher, reicher und weiter von Macht berauscht werden, werden die unbequemen Wahrheiten der Wissenschaft unterdrückt.


International Journal of Clinical Practice: COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper hervorrufen sollen, können Impfstoffempfänger für schwerere Krankheiten sensibilisieren, als wenn sie nicht geimpft wären. Aus diesem Grund wurden Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV nie zugelassen. Dieses Risiko ist in Protokollen klinischer Studien und Einverständniserklärungen für laufende COVID-19-Impfstoffstudien ausreichend verdeckt, so dass ein angemessenes Verständnis des Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich ist, wodurch eine wirklich informierte Zustimmung der Probanden in diesen Studien vermieden wird. Die Schlußfolgerung der Studie: Das Risiko sollte den Probanden, die sich derzeit in Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die nach der Impfstoffzulassung für die Studien und als künftige Patienten rekrutiert werden, prominent und unabhängig mitgeteilt werden, um die medizinische Versorgung sowie den Ethikstandard des Patientenverständnisses für die Einwilligung nach Aufklärung gewährleisten zu können.Währenddessen wird bei uns schon über Zwangstestung und Zwangsimpfung nachgedacht…


Alarmismus mit System: «Alle Intensivbetten in der Schweiz belegt», berichteten die Leitmedien vom Spiegel bis zur New York Times letzte Woche. Tja, Fake News… Richtig ist, dass alle «zertifizierten» Intensivbetten im Land besetzt waren, was der normalen Auslastung von rund 75 Prozent entspricht. Da die nichtzertifizierten Betten faktisch dieselben Standards erfüllen, ist der Unterschied eher semantischer Natur. Selbst wenn es einen wirklichen Engpass gegeben hätte, wäre es kein Problem, wie im Frühling, die Kapazitäten hochzufahren. So schwenken die Marktschreier der Krise wieder zurück auf die Fallzahlen: Es muss mehr getestet werden. Und in der Tat – wenn mehr getestet wird, steigen auch die Fallzahlen. Hier weiterlesen…


Was würden Sie sagen, wenn man Sie fragt, wofür eine Impfung gut sein soll? … Ich vermute mal, viele werden antworten, dass Sie eine Ansteckung oder zumindest ein schwere Erkrankung verhindern soll. Und das wird uns auch bezüglich des Covid-19-Impfstoffs von Politik und Medien suggeriert. Und so würde man sich ja auch das Ziel der Entwicklung eines Impfstoffes wünschen. Aber wie sieht es tatsächlich aus? Die laufenden Phase-III-Studien sind nicht darauf ausgerichtet, eines von beidem zu beweisen. Keine der derzeit laufenden Studien ist so angelegt, dass sie eine Verringerung schwerwiegender Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Notwendigkeit von Intensivpflege oder Todesfälle nachweisen kann. Ebenso wenig werden die Impfstoffe untersucht, um festzustellen, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können.“ Tut sie das aber nicht, dann ändert sich am jetzigen Zustand gar nichts. Der Impfstoff ist unbrauchbar und wir sollen trotzdem ein mit Impfungen immer einhergehendes Risiko in Kauf nehmen! Weiterlesen? “Will covid-19 vaccines save lives? Current trials aren’t designed to tell us” https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4037


Ein portugiesisches Berufungsgericht hebt einen Gerichtsentscheid bez. Quaratäne auf und bescheinigt die Unzuverlässigkeit von PCR Tests:

Die Hauptpunkte des Gerichtsentscheids sind wie folgt: Eine medizinische Diagnose ist eine medizinische Handlung, zu der nur ein Arzt rechtlich befugt ist und für die dieser Arzt allein und vollständig verantwortlich ist. Keine andere Person oder Institution, einschließlich Regierungsbehörden oder Gerichten, hat eine solche Befugnis. Es ist nicht Aufgabe der regionalen Gesundheitsbehörde, jemanden für krank oder gesundheitsgefährdend zu erklären. Nur ein Arzt kann dies tun. Niemand kann per Dekret oder Gesetz für krank oder gesundheitsgefährdend erklärt werden, auch nicht als automatische, administrative Folge des Ergebnisses eines Labortests, egal welcher Art. Schon das würde ausreichen, um die Zwangsquarantäne als rechtswidrig zu betrachten. Das Gericht hielt es jedoch für notwendig, einige sehr interessante Überlegungen zu den PCR-Tests hinzuzufügen: „Auf der Grundlage der derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Beweise ist dieser Test [der RT-PCR-Test] an und für sich nicht in der Lage, zweifelsfrei festzustellen, ob die Positivität tatsächlich einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus entspricht, und zwar aus mehreren Gründen, von denen zwei von vorrangiger Bedeutung sind: Die Zuverlässigkeit des Tests hängt von der Anzahl der verwendeten Zyklen ab; die Zuverlässigkeit des Tests hängt von der vorhandenen Viruslast ab. Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass „wenn eine Person durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder höher verwendet wird (wie es in den meisten Labors in Europa und den USA die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person tatsächlich infiziert ist, <3% beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsches Positives ist, 97% beträgt“. Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Weniger als 3% Richtig Positive, 97% Falsch Positive…


Monate nach den ersten Berichten über das Coronavirus in Europa kann wohl gesagt werden, daß es den Regierungen nicht vornehmlich um die Bekämpfung des Virus geht. Die Maßnahmen stehen in keinem plausiblen Verhältnis dazu. Selbst die Todesraten geben keinerlei Anlass dazu. Woran die sogenannten Corona-Toten genau gestorben sind, will man ohnehin lieber nicht wissen. Da die Grippetoten – wie in der heute abgerufenen Grafik der WHO – auf zauberhafte Weise seit der 16. Kalenderwoche verschwunden sind, drängt sich der Gedanke auf, daß die Grippetoten aller Vorjahre zu den Corona-Toten von 2020 mutiert sind… Die Frage bleibt: Wenn dieses diktatorische Verbotsspektakel nicht der Virusbekämpfung dient, wozu dann? Wird es enden, wenn das Maß der Dreistigkeit der Regierenden mit Impfzwang und der Diskriminierung von Nicht-Geimpften die Grenze des Erträglichen überschreitet?


“Wir, Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, möchten unsere ernste Besorgnis über die Entwicklung der Situation in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen. Wir fordern die Politiker auf, unabhängig und kritisch über den Entscheidungsprozess und die obligatorische Durchführung von Corona-Maßnahmen informiert zu werden. Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten ohne jede Form von Zensur vertreten sind. Nach der anfänglichen Panik um covid-19 zeigen die objektiven Fakten nun ein völlig anderes Bild – es gibt keine medizinische Rechtfertigung mehr für Notfallmaßnahmen.Das derzeitige Krisenmanagement ist völlig unverhältnismäßig geworden und richtet mehr Schaden an als es nützt.Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und verlangen die sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungs- und Rechtsstrukturen und aller unserer bürgerlichen Freiheiten.”


Ärzte und Menschen, die sich impfen lassen wollen, müssen über Wirksamkeit und Risiken genetischer Impfstoffe, die nach verkürzten Zulassungsverfahren auf den Markt kommen, umfassend aufgeklärt werden. Es müssen dieselben Standards gelten, wie sie auch bei anderen Impfungen gefordert werden. Hierzu gehören die Antworten auf folgende Fragen: Für welche Zielgruppe ist der Impfstoff zugelassen bzw. welche Zielgruppe könnte durch die Impfung proftieren und welche wissenschaftliche Evidenz gibt es hierfür? Mit welchen Nebenwirkungen muss gerechnet werden? Wie lange hält die durch den Impfstoff induzierte Immunität an, und wann muss gegebenenfalls erneut geimpft werden? Wie wird der Impfstoff nach seiner Zulassung auf seine Sicherheit überprüft? Wer haftet bei Impfschäden? Ich darf ergänzen: Welche Alternativen gäbe es zur ungefährlicheren Prävention? Ohne eine klare Antwort auf diese Fragen ist eine Impfstoffzulassung ein Verbrechen. Diese Informationen sind die Basis für verantwortungsvolle Ärzte, die zu einer Impfung raten und die sie verabreichen, sowie die unabdingbare Grundlage für jedermann, der sich eventuell impfen lassen möchte.

Arzneimittelbrief


Zu guter Letzt noch:

Petra Buchinger diskutiert mit DDr. Christian Fiala und Mag. Alexander Todor-Kostic über die medizinische Sinnhaftigkeit von Massentests und rechtliche Fragen in diesem Zusammenhang. Die Gesprächsrunde dauert eine gute Stunde, aber sie ist jede Minute der Aufmerksamkeit wert. Balsam für die Ohren in Zeiten, in denen man überflutet wird mit unkritischer Medienberichterstattung…

Ein Kommentar bei „Pandemie oder Infodemie? Jenseits des Mainstream“

  1. Tausend Dank für Ihre Arbeit und Ihre Emails. Gerade zum Thema Covid ist es schwer unabhängige Berichterstattung von Leugnern klar zu trennen.
    Für mich ist es klar, dass es ein Virus gibt. Doch dessen Gefährlichkeit einzuschätzen finde ich nicht ganz leicht.
    Die extrem einseitige Berichterstattung der Medien (ARD, Tageszeitung, u.ä.) führt zur Panik im Umfeld und macht es einem wirklich schwer, noch etwas anderes als “IMPFUNG!” zu äußern. Ich tue es trotzdem, denn die Klappe halten und mit dem Strom zu schwimmen hatte schon mal ungeahnte Folgen.
    Vielen Dank für Ihr Engagement.

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