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Schüttelpizza – Low Carb im Handumdrehen

Ein neues Low Carb Blitzrezept – rasch zubereitet, unkompliziert und durchaus eine Alternative zur klassischen Kohlenhydratbombe: Schüttelpizza!

Zutaten:

  • 200g Hüttenkäse
  • 125g Mozarella
  • 150g Schinken
  • 3 Eier
  • 25g Haferkleie (oder fein geriebene Mandeln oder 10g gemahlene Flohsamenschalen)
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • eine Handvoll Champignons
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 EL getrocknete Tomaten
  • ein paar schwarze Oliven
  • 15 ml Olivenöl
  • Pizzagewürze (Oregano, Basilikum, Salbei, Rosmarin, Thymian, Knoblauch, …)
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Mozarella, Zwiebel und Tomaten kleinwürfeln, Schinken in Fleckerl, Champignons in feine Blättchen, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden, mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel mit Deckel geben. Kräftig durchschütteln.

Wesentlich besser gelingt der Teig allerdings, wenn Sie ihn mit einem Handrührgerät oder mit der Küchenmaschine mischen.

Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus, verteilen Sie einige Tropfen Olivenöl darauf und geben Sie die Schüttelpizza Mischung aufs Blech. Glattstreichen und bei 175° Heissluft oder 185° Ober- und Unterhitze ca. eine halbe Stunde backen. In Stücke teilen und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Dazu passt ein bunt gemischter Salat der Saison mit Olivenöl und rotem Weinessig.

Variieren Sie die Zutaten nach Lust und Laune: Salami statt Schinken, Paprika in allen Farben, Auberginen, Zucchini, Sardellen, Kapern, Knoblauch, Pfefferoni, Shrimps, Muscheln (ohne Schale), … Was immer Sie von Ihrem Lieblingsitaliener kennen.




Chili con Carne – feurige Würze für die Lebensgeister

Das älteste überlieferte Chili con Carne Rezept stammt vermutlich von 1896. Gerichte mit ähnlichen Zutaten waren schon einige Jahrzehnte zuvor bekannt, allerdings ohne namentliche Nennung. Zur selben Zeit wurden die ersten Chilis auch als Fertiggericht in Dosen verpackt und an die Amerikanische Armee verkauft. Seitdem erfreut es sich ungebrochener Beliebtheit.
Hier ein frisch gekochtes Rezept mit meiner Lieblingsgewürzmischung:

Zutaten für die Chili Gewürzmischung:

  • 1 EL Chilipulver
  • 2 EL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 EL gemahlene Koriandersamen
  • 3 EL Paprikapulver edelsüß
  • 1/2 TL gemahlene Nelken
  • 1 EL gemahlener Zimt
  • 2 EL Kakaopulver
  • 3 EL Oregano

Füllen Sie alle Zutaten in ein Schraubglas und schütteln Sie kräftig. Maximal bei Zimmertemperatur und lichtgeschützt aufbewahrt hält sich die Mischung monatelang. Für ein Chili für 4 Personen benötigen Sie etwa 2-3 EL dieser Gewürzmischung.

Zutaten Chili con Carne:

  • 1 EL Butter oder Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 400g Hackfleisch (vom Rind oder gemischt)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 Tomaten (oder eine kleine Dose gewürfelte Tomaten)
  • 1 Tasse Linsen (am besten Berglinsen)
  • 1 rote Paprika
  • 1-2 grüne Chilischote
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Kristallsalz
  • 1 TL Birkenzucker oder Erythriol
  • bunter Pfeffer aus der Mühle
  • Petersilie

Zubereitung:

Die würfelig geschnittene Zwiebel in Butter goldgelb rösten. Die Karotte in winzige Stifte, den Knoblauch in kleine Würfelchen schneiden und kurz mitbraten. Hackfleisch, fein geschnittene Chilischote, gewürfelte Paprika, Lorbeerblatt und Chili Gewürzmischung zugeben und braten bis das Fleisch gar ist. Nun die Linsen zugeben, mit einer Tasse Wasser aufgiessen und ca. 30 Minuten gar köcheln lassen. Die Linsen sollten noch bissfest sein.

Tomaten einrühren und erst jetzt salzen und mit etwas Birkenzucker geschmacklich abrunden. Noch einige Minuten schmoren lassen. Zum Servieren mit frisch gemahlenem Pfeffer und gehackter Petersilie bestreuen.

Variationen:

Sie können die Hülsenfrüchte natürlich nach Belieben verändern. Es eignen sich alle Sorten Linsen, Kidneybohnen, weisse Wachsbohnen, Kichererbsen,… Am besten schmeckts wenn Sie frisch gekocht sind: Achtung – in diesem Fall müssen Sie unterschiedliche Garzeiten beachten und die einzelnen Sorten eventuell nacheinander zugeben. Bohnen und Kichererbsen müssen über Nacht eingeweicht werden. Linsen können Sie auch ohne Einweichen verwenden.

Chili lässt sich auch gut vegetarisch zubereiten: Lassen Sie das Fleisch einfach weg und erhöhen Sie den Gemüseanteil mit Sellerie, Pastinaken, Maiskörnern, Linsen haben einen ähnlich hohen Proteingehalt wie Rindfleisch und sind als Eiweissspender deshalb hervorragend geeignet. Allerdings schlagen sich bei den Hülsenfrüchten – zumindest mäßig – auch ein paar Kohlenhydrate zu Buche. Wählen Sie bei den Mengen der Zutaten also ob ihr Gericht Low Carb oder Slow Carb werden soll.

Aufgewärmt schmeckts übrigens noch besser, weil die Gewürze sich erst mit der Zeit richtig entfalten. Kochen Sie am besten eine Riesenportion und frieren Sie einen Teil für die schnelle Küche ein.




Blitzschnelles Low Carb Pizza Omlett

Das variationsreiche Pizza Omlett ist bestens geeignet für die schnelle, unkomplizierte Küche. Es enthält eine Riesenportion Eiweiss und kaum Kohlenhydrate. Ein knackiger grüner oder ein bunter gemischter Salat dazu spenden Vitamine und Mineralstoffe.

Zutaten:

  • 4 Eier
  • 100g Champignons
  • 100g Schinken
  • 1 kleine Zwiebel
  • ein paar getrocknete eingelegte Tomaten
  • ein paar schwarze Oliven
  • 100g Mozzarella
  • italienische Kräuter frisch oder getrocknet (Salbei, Oregano, Rosmarin, Thymian, Lorbeerblatt, Basilikum, Majoran, Knoblauch)
  • Kristallsalz
  • bunter Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL Butter

Zubereitung:

Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen lassen. Die in Streifen geschnittene Zwiebel goldgelb braten. Schinkenstreifen und Champignonscheibchen kurz mitbraten lassen. Oliven in Scheibchen schneiden und Tomaten in feine Streifen. Im Sommer kann man natürlich auch frische Cocktailtomaten verwenden. Kräuter und Knoblauch zugeben und gut verrühren. Nun die verqirlten Eier zugeben. Mozarellawürfelchen obenauf legen und die Masse ohne weiter zu rühren fest werden lassen. Salzen und pfeffern. Sofort servieren.

Den „Belag“ kann man natürlich nach Lust und Laune verändern. Köstlich sind je nach Saison auch Zucchinistreifen, Maiskörner, bunte Paprikastreifen, Pfefferoni, Artischocken, Kapern, … Statt Schinken geht genausogut Salami, Speck, Sardellen, Meeresfrüchte, Hackfleisch,…

Pizza Omlett - Shrimps




Winterliche Low Carb Schupfnudeln mit Sauerkraut

Schupfnudeln sind traditionelle Gerichte der süddeutschen und österreichischen Küche, die es in regional verschiedenen Namen, Rezepten und Variationen aus Getreidemehlen, Eiern sowie seit der Einführung der Kartoffel im 17. Jahrhundert auch mit Kartoffelteig gibt. Geformt (geschupft) werden sie von Hand in unterschiedlichen Größen. In der alemannischen Küche ist auch der Begriff „Buabaspitzle“ gebräuchlich, über deren Analogie man sich kaum den Kopf zu zerbrechen braucht.

Sie werden häufig mit Sauerkraut serviert (wie sie beispielsweise auf Weihnachtsmärkten zu finden sind), mit Salbeibutter oder gebratenen Speckwürfeln. Es gibt aber zahlreiche, auch süße, Variationen mit Nüssen, Mohn, Honig, Zimt. Auch Apfelmus passt prächtig dazu. Sie können entweder als eigenständiges Hauptgericht serviert werden oder als Beilage. Vergleichbar sind sie mit den italienischen Gnocchi, weshalb der untenstehende Teig durchaus auch für diese Form verwendet werden kann.

Schupfnudeln auf italienisch - Gnocchi

Zutaten:

für die Schupfnudeln:

fürs Sauerkraut:

  • 500g Sauerkraut
  • etwas Wasser oder Gemüsebrühe zum Aufgiessen
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Wacholderbeeren
  • Salz
  • Pfeffer
  • eine Messerspitze Erythriol

Zubereitung:

Fürs Sauerkraut die Zwiebel würfeln, salzen und in Butter goldgelb braten. Knoblauch pressen oder feinhacken und kurz mitbraten. Sauerkraut dazugeben und ev. mit ein wenig Wasser oder Gemüsebrühe aufgiessen. Die Wacholderbeeren in einem Mörser etwas quetschen und mitköcheln lassen. Mit einer Messerspitze Erythriol (oder Flüssigsüsse) wird das Sauerkraut besonders mild. Zum Schluß mit Kristallsalz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Für die Schupfnudeln Topfen und Ei und Salz gut verrühren. Mit den Kartoffelfasern zu einem Teig mischen. Etwa 10 Minuten quellen lassen. Sollte der Teig noch zu weich sein, etwas mehr Kartoffelfasern oder Flohsamenschalen zugeben. Mit den Händen etwa kleinfingergroße Schupfnudeln formen und an den Enden etwas zuspitzen. Portionsweise in einer beschichteten Pfanne in heisser Butter hellbraun braten. Die Schupfnudeln entweder mit dem Sauerkraut mischen oder separat anrichten.




Gebratener Konjak Reis mit Gemüse und Ei

Gebratener Konjak Reis ist die Low Carb Variante des beliebten Asia-Snacks. Mit knackigen kurzgebratenen Gemüsen ein vitalstoffreicher Genuss.

Zutaten:

  • 1 Tasse Konjak Reis (Shirataki Reis)
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 Tassen Gemüse der Saison nach Wahl:
    • Karotten
    • Petersilienwurzel
    • Brokkoli
    • Chinakohl
    • grüne Erbsen
    • rote und gelbe Paprikaschoten
    • Zucchini
    • Frühlingszwiebeln
    • Chillischoten
    • rote Gemüsezwiebeln …

  • ein Stück frischer Ingwer
  • eine Knoblauchzehe
  • 2 Eier
  • Salz
  • Pfeffer
  • Sojasauce

Zubereitung:

Das Gemüse waschen, putzen und in feine Streifen, Würfelchen oder Ringe schneiden. Ingwer und Knoblauch fein hacken und zum Gemüse geben. Kokosöl in einer Bratpfanne erhitzen und die Gemüsemischung kurz bissfest anbraten.

Konjak Reis Bratpfanne

Den Konjak Reis unter fliessendem Wasser gut spülen und zum gebratenen Gemüse geben. Kurz mitbraten. Die Eier über den gebratenen Reis schlagen und unter gelentlichem Rühren fest werden lassen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Mit Sojasauce servieren.

Das Gericht ist rasch zubereitet, zumal der Konjak Reis ja bereits gar ist. Variieren können Sie mit gebratenem Hühnerfleisch (mit etwas gemahlenem Koriander gewürzt) oder mit kurzgebratenen Fischstückchen (besonders köstlich mit Zitronensaft und -schale und etwas Tamarindenmark).

Statt Konjak Reis können Sie natürlich auch feine Konjak Nudeln verwenden und so im Handumdrehen gebratene Nudeln machen.

Konjak Nudeln (Shirataki Nudeln) sind basisch, glutenfrei, fettfrei und nahezu kohlenhydratfrei. Sie sind blitzschnell zubereitet und schlagen sich gerademal mit etwa 10 kcal pro 100g zu Buche.




Coconut Curry – mit dem Feuer Indiens

Das Rezept für Coconut Curry stammt von unserem Freund Dipak, der indische Wurzeln hat und mit dem wir schon viele vergnügliche Stunden in der Küche verbracht haben.

Zutaten:

Zu dieser Coconut Curry Sauce passt als Einlage wahlweise Hühnchen, Fisch oder gemischtes Gemüse:

Coconut Curry with Chicken:
Coconut Curry with Fish:
  • 500g Fisch (Seeteufelschwänze, Haifisch oder andere Meeresfische passen wunderbar)
  • 1 EL Tamarindenpaste
  • 1 Handvoll zarte Spinatblätter
  • 1 Bund frischer Koriander
Coconut Curry with Vegetables:
  • etwa 1kg gemischte, bissfest gegarte Gemüse (Kartoffeln, Süsskartoffeln, Paprikaschoten, Spinat, Blumenkohl, Linsen, Bohnen, Kichererbsen, Auberginen, … lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf)

Zubereitung:

Kokosöl in einer Bratpfanne mit hohem Rand erhitzen. Die grob gewürfelten Zwiebeln goldbraun braten. Senfsamen dazugeben und bei geschlossenem Deckel „puffen“ lassen. Bockshornklee, Kreuzkümmel und Fenchel etwas mitrösten. Ingwer, feingeschnittene Chillies, Curryblätter und Curcuma zugeben. Wers gerne scharf mag, lässt die Kerne in den Chillies dabei. Für eine mildere Variante werden die Kerne entfernt. Gewürfelte Tomaten zugeben und 10 Minuten leise köcheln lassen. Mit Kokosmilch aufgiessen und nach Geschmack salzen. Das ist die Grundsauce, die Sie nun nach Belieben mit verschiedenen Einlagen kombinieren können.

Für die Chicken-Variante Hühchenfilet in feine Scheibchen schneiden und mit Koriander mindestens eine halbe Stunde marinieren. Zur Sauce geben und leicht kochend ziehen lassen bis das Fleisch gar ist.

Für die Fish-Variante Fisch in Würfel schneiden mit Tamarinden Paste marinieren. Dann in der Sauce mit Babyspinatblättern gar ziehen lassen. Mit grob gehacktem frischem Korianderkraut bestreuen.

Für die vegetarische Variante (gemischte) Gemüse Ihrer Wahl bissfest garen (kochen oder braten) und kurz in der Sauce ziehen lassen.

Natürlich können Sie diese drei Varianten auch kombinieren: Heute gabs bei uns Coconut Curry mit Hühnchenfilet, Paprikawürfeln, Frühlingszwiebeln und Babyspinat. Mit Konjak Reis kombiniert ein festliches Low-Carb-Essen.

Einkaufstipps:

Einzelne Gewürze werden Sie vielleicht im gut sortierten Supermarkt finden. Wenn Sie einen kleinen asiatischen Lebensmittelladen in der Nähe haben, gönnen Sie sich dieses Urlaubsfeeling dort in den Gewürzen zu stöbern. Die Qualität ist unvergleichlich und die Preise oft mehr als moderat. Dort finden Sie meistens auch den besten frischen Ingwer. Sie können natürlich auch über den Versandhandel bestellen. Bezugsquellen finden Sie in der Zutatenliste als link hinterlegt.




Schinken Spätzle – Traditionelles in Low Carb

Spätzle oder Knöpfle sind ein jahrhundertealtes schwäbisches bzw. alemannisches Gericht, das sowohl als Hauptspeise für sich alleine stehen kann, als auch eine beliebte Beilage ist.

Früheste Rezepte finden sich im Göppinger Kochbuch von 1783. In Bad Waldsee läßt sich ihre Geschichte  in einem Spätzlemuseum bewundern.

Ursprünglich wurden die Teigwaren mit Dinkelmehl hergestellt, das in der Gegend weit verbreitet war und zudem in knappen Zeiten von Vorteil war: Durch den hohen Glutenanteil im Dinkel klebte der Teig auch ganz passabel ohne Ei.

Hier die moderne Low Carb Variante, die durch die Verwendung von Haferkleie fast glutenfrei ist.

Zutaten:

  • 3 Eier
  • 50g Haferkleie
  • 50g Eiweisspulver neutral
  • 1 Messerspitze Konjak-Extrakt
  • 1 TL Himalaya-Salz
  • Muskatnuss
  • ev. etwas Milch
  • 1EL Distelöl (oder ein anderes neutrales Öl)
  • 1 große gelbe Zwiebel
  • 100g Schinken
  • 1 EL Butter
  • Pfeffer und Salz aus der Mühle
  • Petersilie
  • Schnittlauch

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer weiten Schüssel zügig verrühren. Sollte der Teig zu weich sein noch etwas Haferkleie und Eiweisspulver zugeben. Sollte er zu fest sein etwas Milch oder Wasser. Den Teig etwa 10 Minuten ruhen lassen, damit die Haferkleie aufquellen kann. Statt Konjak-Extrakt können Sie auch etwa einen halben TL gemahlene Flohsamenschalen nehmen.

Inzwischen die Zwiebel würfeln und mit etwas Butter goldgelb braten. Schinken in Fleckerl schneiden und ebenfalls kurz mitbraten. Dann zur Seite stellen bis die Spätzle fertig sind.

Nun in einem Topf Wasser zum Kochen bringen, etwas salzen, 1 EL Distelöl zugeben und den Spätzleteig mit dem Teigschaber portionsweise durch ein Lochsieb drücken. Wenn die Spätzle an die Oberfläche aufsteigen noch kurz aufwallen lassen und dann mit einem Siebschöpfer herausfischen. Kurz abschrecken und dann in die Pfanne zu der Zwiebel-/Schinkenmischung geben. Wenn alle in der Pfanne sind noch einmal gut durchmischen und auf Wunsch etwas anbraten. Pfeffern und salzen. Die Spätzle mit gehackter Petersilie und Schnittlauch bestreut servieren.

Andere Spätzle Gerichte:

  • Apfelspätzle (in Butter geröstete Spätzle mit Bratapfel oder Apfelkompott – ein Rezept vom Bodensee)
  • Spätzle mit Ei (in Butter geschwenkt und mit verrührten Eiern vermengt)
  • Haselnuss Spätzle (mit gemahlenen Haselnüssen geröstet)
  • Mohnspätzle
  • Kässpätzle
  • Kräuterspätzle (entweder kleingehackt in den Spätzleteig geben oder darüberstreuen – Petersilie, Liebstöckel, Bärlauch,…)
  • Krautspätzle (mit Sauerkraut oder gedünstetem frischen Weisskraut)
  • Linsen mit Spätzle
  • Spinatspätzle mit Schinkenrahmsauce (passierten Spinat zum Teig geben)